Kollagen ist zu einem der beliebtesten Inhaltsstoffe in Schönheitsergänzungsmitteln geworden. Doch nicht alle Kollagene sind gleich. Zwischen marinem Kollagen, Rinderkollagen und veganen Kollagenpeptiden gibt es echte Unterschiede – und die Fragen der Verbraucher sind berechtigt. Hymne hat für seine Formel Vénus veganes Kollagen gewählt. Hier erfahren Sie, warum und was das konkret ändert.
Kollagen: Kurze Erinnerung
Kollagen ist das am häufigsten vorkommende Strukturprotein im menschlichen Körper. Es ist in Haut, Sehnen, Bändern, Knochen und Knorpel vorhanden. Es verleiht den Geweben ihre Festigkeit und Geschmeidigkeit. Seine natürliche Synthese nimmt mit dem Alter ab – ein fortschreitender Prozess, der bereits ab dem zwanzigsten Lebensjahr beginnt.
Kollagenhaltige Nahrungsergänzungsmittel bieten die Zufuhr von Kollagen-Vorläufern oder -Peptiden über die Nahrung an. Es ist wichtig zu beachten, dass nach schweizerischem Recht spezifische Angaben zu Kollagen in Nahrungsergänzungsmitteln denselben Konformitätsanforderungen unterliegen wie jeder andere Inhaltsstoff. Nur die in der Positivliste der VIAL aufgeführten Angaben dürfen verwendet werden.
Marines Kollagen: Popularität und Grenzen
Marines Kollagen wird aus der Haut, den Gräten oder Schuppen von Fischen gewonnen. Es ist in der Schönheitsergänzungsmittel-Industrie weit verbreitet, insbesondere wegen seiner guten Bioverfügbarkeit in Bezug auf die Verdauungsabsorption der Peptide.
Seine Hauptgrenzen:
- Es ist tierischen Ursprungs, was es für Vegetarier und Veganer ausschließt.
- Seine Produktion beinhaltet Nebenprodukte der Fischereiindustrie, mit unterschiedlichen Umweltauswirkungen je nach Sektor.
- Fischallergien können für einige Verbraucher ein Risiko darstellen.
Rinderkollagen: Ähnliche Herausforderungen
Rinderkollagen stammt aus der Haut oder den Knochen von Rindern. Es ist ebenfalls weit verbreitet und oft günstiger als marines Kollagen. Seine Grenzen sind ähnlich: tierischer Ursprung, ethische Bedenken für einen Teil der Verbraucher, manchmal komplexe Rückverfolgbarkeit.
Vegane Kollagenpeptide: die moderne Alternative
Vegane Kollagenpeptide sind im engeren Sinne kein "echtes" Kollagen – Kollagen existiert nur in tierischen Organismen. Es handelt sich vielmehr um eine Kombination von Aminosäuren, die identisch mit denen sind, die menschliches Kollagen bilden (Glycin, Prolin, Hydroxyprolin, Lysin), gewonnen aus pflanzlichen Quellen oder durch biotechnologische Fermentation.
Der Vorteil ist zweifach: eine 100 % vegane Formel und ein gezieltes Aminosäurenprofil, das denselben ernährungsphysiologischen Logiken wie Peptide tierischen Ursprungs entspricht.
Bei Hymne fügen sich die in Vénus integrierten veganen Kollagenpeptide in diese moderne Logik ein – eine Schönheit von innen, die für alle Ernährungsempfindlichkeiten zugänglich ist.
Und der Zink in all dem?
Unabhängig von der gewählten Kollagenquelle spielt Zink eine essenzielle ergänzende ernährungsphysiologische Rolle. Vom BLV rechtlich anerkannt, trägt Zink zur Erhaltung normaler Haut bei – eine Behauptung, die auf die Vénus-Formel zutrifft. Es ist Zink, das eine solide und konforme Grundlage für die Behauptungen in der Kommunikation von Hymne bietet.
Wie wählt man aus?
Die Wahl zwischen marinem, Rinder- oder veganem Kollagen hängt von Ihren Werten, Ihren Ernährungsüberzeugungen und Ihren eventuellen Einschränkungen (Allergien, Ernährungsweise) ab. Es gibt keine universelle Antwort – aber einen informierten und transparenten Ansatz.
Hymne hat sich für vegan entschieden, um eine Vision von nachhaltigem und inklusivem Wohlbefinden zu verfolgen.
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